Archiv

Das Archiv ermöglicht Ihnen den Zugriff auf vergangene Veranstaltungen und Ausstellungen.
Sie sind herzlich eingeladen darin zu stöbern.

11. Oktober 2017 - 17:00 Uhr

Gedenkhalle, Konrad-Adenauer-Allee 46, 46049 Oberhausen


Führung durch die Ausstellung "Nils Oskamp - Drei Steine"

In der autobiographischen Graphic Novel „Drei Steine“ berichtet Nils Oskamp von seinen Erfahrungen als Jugendlicher mit rechter Gewalt im Dortmund-Dorstfeld der 1980er-Jahre.Obwohl sich die Geschichte schon vor einigen Jahren ereignete, ist sie leider dennoch aktuell, weil das neonazistische Milieu im Ruhrgebiet nach wie vor aktiv und gefährlich ist. In der Führung werden Bedeutung und Aktualität der "Drei Steine" anhand von Zeichnungen, Medienstationen und dem Diorama "Willkommen im Teutschen Teich" eingehend erläutert.

8. Oktober 2017 - 14:00 Uhr

Gedenkhalle, Konrad-Adenauer-Allee 46, 46049 Oberhausen


Führung durch die Dauerausstellung

Die Gedenkhalle wurde 1962 als eine der ersten westdeutschen Gedenkstätten zur Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus gegründet. Die aktuelle Dauerausstellung zeigt mit den drei Themenschwerpunkten "Oberhausen im Nationalsozialismus", "Zwangsarbeit im Nationalsozialismus" und "Gedenken und Erinnern in Oberhausen nach 1945" ein breites Spektrum der regionalen Zeitgeschichte zwischen 1933 und 1945 auf.

Die Teilnahme an der Führung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

27. September 2017 - 17:00 Uhr

Gedenkhalle, Konrad-Adenauer-Allee 46, 46049 Oberhausen


Führung durch die Ausstellung "Nils Oskamp - Drei Steine"

In der autobiographischen Graphic Novel „Drei Steine“ berichtet Nils Oskamp von seinen Erfahrungen als Jugendlicher mit rechter Gewalt im Dortmund-Dorstfeld der 1980er-Jahre.Obwohl sich die Geschichte schon vor einigen Jahren ereignete, ist sie leider dennoch aktuell, weil das neonazistische Milieu im Ruhrgebiet nach wie vor aktiv und gefährlich ist. In der Führung werden Bedeutung und Aktualität der "Drei Steine" anhand von Zeichnungen, Medienstationen und dem Diorama "Willkommen im Teutschen Teich" eingehend erläutert.

20. September 2017 - 18:30 Uhr

Gedenkhalle, Konrad-Adenauer-Allee 46, 46049 Oberhausen


Vortrag: Geschichtspolitik als Kulturkampf – Der Gebrauch von „Geschichte“ im aktuellen Rechtspopulismus

Rechtspopulistische Bewegungen polemisieren lautstark gegen eine vermeintliche „Überfremdung“ oder „Islamisierung“ Deutschlands oder des „Abendlandes“. In diesen Argumentationsmustern spielt der Verweis auf Geschichte eine zentrale Rolle. Entweder, um eine angeblich bessere Vergangenheit zu verklären, oder, um eine gemeinsame „exklusive“, kulturell und ethnisch homogene Identität zu beschwören. Der Vortrag widmet sich den geschichtspolitischen Mythen und Argumentationsmustern des aktuellen Rechtspopulismus. Zu fragen ist auch nach der strategischen Bedeutung, die dem Gebrauch von „Geschichte“ zukommt. Auf welche gesellschaftlichen Resonanzen stoßen die geschichtspolitischen Vorstöße des Rechtspopulismus und welche Herausforderungen ergeben sich daraus für eine demokratisch orientierte historisch-politische Bildung?

Referent: Michael Sturm, pädagogisch-wissenschaftlicher Mitarbeiter im Geschichtsort Villa ten Hompel, Münster

13. September 2017 - 17:00 Uhr

Gedenkhalle, Konrad-Adenauer-Allee 46, 46049 Oberhausen


Führung durch die Ausstellung "Nils Oskamp - Drei Steine"

In der autobiographischen Graphic Novel „Drei Steine“ berichtet Nils Oskamp von seinen Erfahrungen als Jugendlicher mit rechter Gewalt im Dortmund-Dorstfeld der 1980er-Jahre.Obwohl sich die Geschichte schon vor einigen Jahren ereignete, ist sie leider dennoch aktuell, weil das neonazistische Milieu im Ruhrgebiet nach wie vor aktiv und gefährlich ist. In der Führung werden Bedeutung und Aktualität der "Drei Steine" anhand von Zeichnungen, Medienstationen und dem Diorama "Willkommen im Teutschen Teich" eingehend erläutert.

3. September 2017 - 17:00 Uhr

Gedenkhalle, Konrad-Adenauer-Allee 46, 46049 Oberhausen


Führung durch die Ausstellung "Nils Oskamp - Drei Steine"

In der autobiographischen Graphic Novel „Drei Steine“ berichtet Nils Oskamp von seinen Erfahrungen als Jugendlicher mit rechter Gewalt im Dortmund-Dorstfeld der 1980er-Jahre.Obwohl sich die Geschichte schon vor einigen Jahren ereignete, ist sie leider dennoch aktuell, weil das neonazistische Milieu im Ruhrgebiet nach wie vor aktiv und gefährlich ist. In der Führung werden Bedeutung und Aktualität der "Drei Steine" anhand von Zeichnungen, Medienstationen und dem Diorama "Willkommen im Teutschen Teich" eingehend erläutert.

2. September 2017 - 18:00 Uhr

Gedenkhalle, Konrad-Adenauer-Allee 46, 46049 Oberhausen


Eröffnung der Ausstellung "Drei Steine"

In der Graphic Novel „Drei Steine“ hat Nils Oskamp seine Geschichte festgehalten. Als Schüler in Dortmund wurde er zur Zielscheibe von Neonazis. Zwischen Verteidigung und Flucht versuchte er die massiven Attacken zu überleben. Die drei Steine, nach denen die Graphic Novel betitelt ist, symbolisieren, was es für Nils Oskamp bedeutete, in diesem Kampf nicht selbst zum Täter werden zu wollen, der andere Menschenleben gefährdet.

In der Ausstellung werden zahlreiche Originalseiten, Studien und Storyboards der Graphic Novel gezeigt.

1. September 2017 - 11:00 Uhr

Gedenkhalle, Konrad-Adenauer-Allee 46, 46049 Oberhausen


Gedenkfeier zum Antikriegstag

Gedenkveranstaltung für die Opfer aller Kriege

Eine Veranstaltung des DGB-Stadtverbands Oberhausen

Beiträge:

Cornelia Schiemanowski, DGB-Stadtverband Oberhausen

Daniel Schranz, Oberbürgermeister der Stadt Oberhausen

SchülerInnen aus Oberhausener Schulen

Musik: Nadine Blida

27. August 2017 - 18:00 Uhr

Gedenkhalle, Konrad-Adenauer-Allee 46, 46049 Oberhausen


Letzter Tag der Ausstellung: Stolpersteine. Es war gleich nebenan

Die letzte Gelegenheit, um einen Blick in die spannende Ausstellung zur Oberhausener Stadtgeschichte zu werfen!
Die Verlegung von neuen Stolpersteinen am 28. März 2017 ist der Ausgangspunkt der Ausstellung „Stolpersteine. Es war gleich nebenan“ in der Gedenkhalle. In ihr wird das Gesamtkunstwerk „Stolpersteine“, das der Künstler Gunter Demnig geschaffen hat, ebenso ausführlich erläutert wie die Biografien der 16 Oberhausener. Auch gibt es Hinweise darauf, wie man sich als Pate selbst in dieses besondere Erinnerungsprojekt einbringen kann. Denn so erfreulich es ist, dass schon so viele Steine zum Gedenken an jedes einzelne Opfer der Nationalsozialisten verlegt sind – sicher ist auch, das noch viele weitere folgen müssen, da noch vielen anderen Oberhausener Bürgerinnen und Bürgern, die quasi gleich nebenan wohnten, durch die Nazis ihr Leben genommen wurde.

22. August 2017 - 17:00 Uhr

Gedenkhalle, Konrad-Adenauer-Allee 46, 46049 Oberhausen


Letzte öffentliche Führung durch die Ausstellung "Stolpersteine. Es war gleich nebenan"

Dauer der Führung ca. 1 Stunde. Kostenfreie Teilnahme, Anmeldung nicht erforderlich.

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