Archiv

Das Archiv ermöglicht Ihnen den Zugriff auf vergangene Veranstaltungen und Ausstellungen.
Sie sind herzlich eingeladen darin zu stöbern.

9. November 2018 - 17:30 Uhr

Christuskirche


Gottesdienst zu 80 Jahre Pogromnacht

unter Mitwirkung des Theaters Oberhausen. Lesung aus ,,Das Siebte Kreuz“ von Anna Seghers, anschließend Schweigegang zum Theater, Aufführung des Stücks ,,Das Siebte Kreuz“ (Eintrittskarten im Theater Oberhausen im Vorverkauf erhältlich)

8. November 2018 - 18:00 Uhr

ehemalige Synagoge - Friedenstraße 24


Gedenkfeier zu Novemberpogrom

80. Jahrestag des Novemberpogroms von 1938

 

Zur Erinnerung an die Verbrechen während der Pogromnacht des 9. November 1938 und zum Gedenken an die Opfer der Pogromnacht unter der Oberhausener jüdischen Bevölkerung lädt die Stadt Oberhausen in Kooperation mit den jüdischen Gemeinden in Oberhausen und dem Theater der Stadt Oberhausen zu einer öffentlichen Gedenkfeier mit Kranzniederlegung am Donnerstag, den 8. November 2018, um 18 Uhr an den ehemaligen Standort der Synagoge, Friedenstraße 24, ein.

 

Ansprache: Daniel Schranz, Oberbürgermeister der Stadt Oberhausen. Mit Beiträgen der jüdischen Gemeinden, von Oberhausener Schülerinnen und Schülern und des Theaters Oberhausen.

 

Zum Novemberporgrom von 1938 gedenkt die Stadt Oberhausen ihrer ehemaligen jüdischen Bürger. Ziel der Gedenkfeier ist, Antisemitismus, Rassismus und jedwede andere Form gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit zu ächten. Wenn Sie mit den Zielen unserer Gedenkfeier übereinstimmen, sind Sie herzlich zur Teilnahme eingeladen.

28. Oktober 2018 - 14:00 Uhr

Vorplatz Oberhausen Hauptbahnhof, Willy-Brandt-Platz


Stolperstein-Spaziergang in Alt-Oberhausen

 

"Stolpersteine" werden in ganz Oberhausen seit 2008 verlegt. Sie erinnern an Oberhausener Opfer des NS-Regimes auf ganz persönliche Weise, nämlich immer vor dem letzten Wohnort dieser Menschen, bevor die Nationalsozialisten sie ermordeten oder ihnen ein Leben wie zuvor unmöglich gemacht hatten. Unter fachkundiger Führung werden Sie einige Beispiele für "Stolpersteine" und Biografien von Opfern aus unserer Stadt kennenlernen. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht erforderlich. Dauer des Spaziergangs ca. 90 Minuten.

6. Mai 2018 - 14:00 Uhr

Gedenkhalle, Konrad-Adenauer-Allee 46, 46049 Oberhausen


Führung "Zwangsarbeit in Oberhausen"

Führung "Zwangsarbeit in Oberhausen" aus Anlass des Tages der Arbeit

15. April 2018 - 14:00 Uhr

Gedenkhalle, Konrad-Adenauer-Allee 46, 46049 Oberhausen


Führung "Kriegsende in Oberhausen 1945"

Führung aus Anlass des 73. Jahrestages des Kriegsendes

Foto: © National Archives and Records Administration, Washington D. C./USA, US Army Signal Corps, V. E. Ecklund

25. März 2018 - 14:00 Uhr

Gedenkhalle, Konrad-Adenauer-Allee 46, 46049 Oberhausen


Führung "Jugend in Oberhausen während des Nationalsozialismus"

Aus Anlass des Sally Perel Filmfestivals findet eine Führung zum Thema Jugend im Nationalsozialismus statt.

Foto ©: Erich Preuss, Archiv der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen

15. März 2018 - 18:30 Uhr

Filmpalast Lichtburg, Elsässer Str. 26, 46045 Oberhausen


Sally Perel Film Festival 2018 - Film "Jud Süß"

D 1940, Regie: Veit Harlan

Filmseminar in Kooperation mit der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, dem Institut für Kino und Filmkultur und der Landeszentrale für politische Bildung NRW

Dauer ca. 3 Stunden, Referent: Kurt Langer

Teilnahme nur nach namentlicher Voranmeldung per E-Mail an: vhs@oberhausen.de; geschlossene Veranstaltung!

Der Film zeigt eine antisemitisch verzerrte Version der historischen Figur des Joseph Süß Oppenheimer. Der jüdische Finanzberater wird vom württembergischen Herzog Karl Alexander an den Hof berufen, um dessen maßlosen Lebensstil zu finanzieren. Machtbesessen und selbstsüchtig nutzt Süß seine Position aus, bis er über seine Machenschaften stürzt.
Nach dem Film wird über die Zeitumstände der Produktion dieses nationalsozialistischen Propagandafilms informiert und der Film gemeinsam analysiert.

Foto ©: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden

14. März 2018 - 09:00 Uhr

Filmpalast Lichtburg, Elsässer Str. 26, 46045 Oberhausen


Sally Perel Film Festival 2018: Film HITLERJUNGE SALOMON

D/PL/F 1990, Regie: Agnieszka Holland


Salomon Perel, ein deutscher Junge jüdischen Glaubens, versucht, Holocaust und Weltkrieg zu überleben. Als er von der Wehrmacht gefangen genommen wird, gibt er sich erfolgreich als nichtjüdischer Deutscher aus. Schließlich wird er ausgerechnet in die Hitlerjugend aufgenommen. Als vermeintlich arischer Junge namens Josef Perjell ist er ständig in Sorge, dass sein Geheimnis entdeckt werden könnte. Jahrzehnte später kann Sally Perel die Geschichte seines Überlebens in der Haut des Feindes erzählen.

 

Foto ©: Filmverleih cccFilm

 

 

29. Januar 2018 - 12:00 Uhr

Aula des Bertha-von-Suttner-Gymnasium


Gedenkfeier für die Opfer des Nationalsozialismus

Die Stadt Oberhausen gedenkt am 27. Januar aller Opfer des Nationalsozialismus und gemahnt, auch in der Gegenwart wachsam zu sein gegenüber Antisemitismus und Antiziganismus, gegenüber jeglicher anderen Form von Ausgrenzung und gegenüber jeder Behauptung der vermeintlichen Ungleichwertigkeit von Menschen.
Zur Gedenkfeier am Montag, 29. Januar 2018, um 12 Uhr lädt die Stadt Oberhausen in das Bertha-von-Suttner-Gymnasium ein. Die Feier wird gestaltet durch Beiträge von Schülerinnen und Schülern aus Oberhausener Schulen.
Ansprachen:
Daniel Schranz Oberbürgermeister der Stadt Oberhausen
Sascha Reuen Schulleiter des Bertha-von-Suttner-Gymnasiums

Foto ©: Sepp Spiegl/Süddeutsche Zeitung Photo

14. Januar 2018 - 14:00 Uhr

Gedenkhalle, Konrad-Adenauer-Allee 46, 46049 Oberhausen


Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung

Die Gedenkhalle wurde 1962 als eine der ersten westdeutschen Gedenkstätten zur Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus gegründet. Die aktuelle Dauerausstellung zeigt mit den drei Themenschwerpunkten "Oberhausen im Nationalsozialismus", "Zwangsarbeit im Nationalsozialismus" und "Gedenken und Erinnern in Oberhausen nach 1945" ein breites Spektrum der regionalen Zeitgeschichte zwischen 1933 und 1945 auf.

Die Teilnahme an der Führung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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