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Archiv

Das Archiv ermöglicht Ihnen den Zugriff auf vergangene Veranstaltungen und Ausstellungen.
Sie sind herzlich eingeladen darin zu stöbern.

20. Mai 2022 - 18:00 Uhr

Gedenkhalle Oberhausen


LESUNG

mit dem Leiter der Gedenkhalle, Clemens Heinrichs, aus Band 3 der Schriftenreihe der Gedenkhalle Oberhausen

 

"Andries ter Brugge: Zwangsarbeit und Befreiung - Erinnerung an Oberhausen 1943 bis 1945"

 

Der Niederländer Andries ter Brugge kam im Juli 1943 als 18-Jähriger nach Oberhausen und leistete dort Zwangsarbeit für die NS-Kriegswirtschaft. Nach seiner Befreiung am 11. April 1945 stand er im Dienst der US-amerikanischen Truppen bis zu ihrem Abzug aus dem Ruhrgebiet. Die Publikation präsentiert seine Erinnerungen an diese Zeit in Oberhausen.

 

Ort: Gedenkhalle Oberhausen, Konrad-Adenauer-Allee 46, 46049 Oberhausen

 

Ihre Anmeldungen zum 20. Mai werden entgegengenommen unter der Email info-gedenkhalle@oberhausen.de oder Telefon 0208/ 6070531-11 an. Es gelten die jeweils aktuellen Corona-Regeln. 

20. Mai 2022 - 16:00 Uhr

Gedenkhalle Oberhausen, Konrad-Adenauer-Allee 46, 46049 Oberhausen


Öffentliche Führung

FÜHRUNG DURCH DIE DAUERAUSSTELLUNG DER GEDENKHALLE OBERHAUSEN

zur nationalsozialistischen Geschichte der Stadt Oberhausen zwischen 1933 und 1945.

Treffpunkt: Gedenkhalle um 16 Uhr

Bitte melden Sie sich für diese Führung unter der Emailadresse info-gedenkhalle@oberhausen.de oder unter der Telefonnummer 0208/6070531-11 an.

15. Mai 2022 - 16:00 Uhr

Ludwiggalerie Schloss Oberhausen, Panoramagalerie


Lesung und Diskussion

JOSEPH BEUYS UND DER NATIONALSOZIALISMUS

"Beim Wort genommen"

Eine Kooperationsveranstaltung der Gedenkhalle Oberhausen mit der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen

Ron Manheim wirft einen kritischen Blick auf Joseph Beuys und dessen Äußerungen zu seiner Zeit im Nationalsozialismus. Er zeigt anhand von Beuys' Zitaten, wie sich der Künstler ein verfälschtes Bild über die NS-Zeit zu eigen machte und seine Biographie idealisierte. Manheim wendet sich Fragen zu, die bis heute nicht geklärt sind: Worauf Beuys' Aussagen zur NS-Geschichte beruhen, was er damit bezweckte und wie sie sich zu seinen kunst- und gesellschaftstheoretischen Äußerungen verhalten könnten. 

Ron Manheim, Jahrgang 1943, ist studierter Kunsthistoriker. Seine Forschungsschwerpunkte sind u. a. Expressionismus und Kunstpolitik im Nationalsozialismus. Seit mehr als drei Jahrzehnten befasst er sich mit Werk und Leben von Joseph Beuys. Im Museum Schloss Moyland baute er ab 1991 das Joseph Beuys Archiv auf.

 

Bitte melden Sie sich zu dieser Veranstaltung unter der Emailadresse info-gedenkhalle@oberhausen.de oder unter der Telefonnummer 0208/6070531-11 an.

11. Mai 2022 - 18:00 Uhr

Bunkermuseum, Alte Heid 13, 46047 Oberhausen


Öffentliche Führung

FÜHRUNG DURCH DIE DAUERAUSSTELLUNG

Bitte melden Sie sich vorher unter der Emailadresse info-gedenkhalle@oberhausen.de oder unter der Telefonnummer 0208/6070531-11 an.

Treffpunkt: Eingang Bunkermuseum, 18 Uhr

8. Mai 2022 - 18:00 Uhr

Gedenkhalle Oberhausen, Konrad-Adenauer-Allee 46, 46049 Oberhausen


LESUNG und GESPRÄCH

Anlässlich des Jahrestags der bedingungslosen Kapitulation des Deutschen Reiches am 8. Mai 1945, liest die Berlinerin Marcia Zuckermann (Jahrgang 1947) aus ihren beiden Romanen: Mischpoke! und Schlamassel!

Zum Inhalt: Frau Zuckermann, eine Großnichte von Hannah Arendt, hat ihre jüdisch-protestantische Familiengeschichte recherchiert. Ihre jüdischen Urgroßeltern hatten 18 Kinder, von denen nur sieben Töchter das Kindesalter überlebten. Die Geschichte dieser sieben Familien- und damit auch ihre eigene - ist Grundlage für die beiden Romane. Sie erzählt damit rund 300 Jahre deutsch-jüdischer Geschichte: eine Geschichte von Verfolgung, Ausgrenzung, Widerstand, unterschiedlichen Auswanderungsschicksalen und Anträgen auf Wiedergutmachung in der jungen Bundesrepublik. Die historischen Hintergründe sind exzellent recherchiert, die Familiengeschichte mitreißend und humorvoll erzählt.

Frau Zuckermanns Großvater, Wilhem Arendt, hat sogar mal einige Jahre zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Oberhausen gelebt.

Bitte melden Sie sich im Vorfeld zu dieser Veranstaltung an unter der Email: info-gedenkhalle@oberhausen.de oder der Telefonnummer : 0208/6070531-11.

1. Mai 2022 - 11:00 Uhr

Alte Heid 13, 46049 Oberhausen


Bunkermuseum

Wegen des Feiertags am 1. Mai 2022 bleibt das Bunkermuseum am Sonntag geschlossen.

Wir wünschen Ihnen einen engagierten/angenehmen Maifeiertag.

 

Nächste Öffnung: Mittwoch, 4. Mai 2022, 11 Uhr bis 18 Uhr.

 

27. April 2022 - 17:00 Uhr

VHS Oberhausen, Langemarkstraße 19-21, 46045 Oberhausen, Raum 330


Buchvorstellung/Podiumsdiskussion/Ausstellung

Patrick Lohse: „Stadt/Archiv – Eine Gegenerzählung“

 

Zahlreiche Straßen und Plätze in Oberhausen sind, wie fast überall in Deutschland, nach Menschen benannt, deren öffentliche Würdigung aus heutiger Sicht fragwürdig erscheint. Frauen, Migrant*innen oder Menschen mit Behinderung sind dabei massiv unterrepräsentiert oder kommen gar nicht vor. Diesem „Ungleichgewicht der Erinnerung“ im Stadtraum hat der Künstler Patrick Lohse während seiner zweimonatigen Residenz im Kunsthaus Mitte Oberhausen nachgespürt. Doch statt eine Anklage zu formulieren, hat Patrick Lohse gemeinsam mit Bürger*innen, Initiativen und Institutionen Oberhausens nach bisher vergessenen Held*innen geforscht. Parallel hat er sich mit den „kritischen“ Straßen und Plätzen Oberhausens auseinandergesetzt. In dem nun erscheinenden Fotobuch „Stadt/Archiv“ werden diese Straßen durch sequenzhafte Ansichten mittels ihrer Bildunterschrift „spekulativ“ umbenannt. So eröffnet das Buch einen informativen Denk- und Möglichkeitsraum, der zur Diskussion und Beschäftigung einlädt. Hintergrundinformationen zum Thema liefert ein vielschichtiger wie auch persönlicher Text der Journalistin Tina Adomako.

 

Im Anschluss an die Buchvorstellung wird im Rahmen einer öffentlichen Podiumsdiskussion darüber diskutiert, wie demokratische Gesellschaften einen konstruktiven Umgang mit kritischen Straßennamen finden können.

 

VHS Oberhausen, Langemarkstraße 19-21, 46045 Oberhausen, Raum 330

Begrüßung und Einführung: Gesa Reisz (VHS Oberhausen), Thomas Lehmen (Kunsthaus Mitte Oberhausen)

 

Teilnehmer*innen der Podiumsdiskussion:

 

Tina Adomako (Journalistin, Neue deutsche Medienmacher*in), Britta Costecki, (Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Oberhausen), Clemens Heinrichs (Gedenkhalle Oberhausen), Ulli Langenbrinck (Fasia Jansen Stiftung e. V.), Patrick Lohse (Künstler und Autor „Stadt/Archiv“), André Wilger (Geschichtswerkstatt Oberhausen).

 

Kunsthaus Mitte, Paul-Reusch-Straße 60, 46045 Oberhausen

 

Während der Ausstellungseröffnung im Kunsthaus Mitte wird es die Möglichkeit zum Austausch mit dem Künstler geben.

 

 

 

 

 

 

 

24. April 2022 - 11:00 Uhr

Alte Heid 13, 46049 Oberhausen


Öffnung Bunkermuseum

 

Am Sonntag, 24. April, muss das Bunkermuseum leider geschlossen bleiben.

 

Wir bitten herzlich um Ihr Verständnis.

 

21. April 2022 - 18:00 Uhr

Gedenkhalle Oberhausen, Konrad-Adenauer-Allee 46, 46049 Oberhausen


ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

Am Donnerstag, den 21. April findet eine öffentliche Führung durch die Dauerausstellung zur nationalsozialistischen Geschichte der Stadt Oberhausen zwischen 1933 und 1945 in der Gedenkhalle statt. Treffpunkt ist um 18 Uhr vor der Gedenkhalle.

Bitte melden Sie sich vorab per Email unter info-gedenkhalle@oberhausen. de oder unter der Telefonnummer 0208/ 6070531-11an, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.

13. April 2022 - 18:00 Uhr

Bunkermuseum, Alte Heid 13, 46047 Oberhausen


Führung durch die Dauerausstellung

Öffentliche Führung im Bunkermuseum!

Bitte melden Sie sich vorher unter der Email-Adresse: info-gedenkhalle@oberhausen.de oder unter der Telefonnummer: 0208/6070531-11 an.

Treffpunkt: Bunkermuseum Oberhausen, 18 Uhr.

Es gelten die aktuellen Corona-Regeln.

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