Archiv

Das Archiv ermöglicht Ihnen den Zugriff auf vergangene Veranstaltungen und Ausstellungen.
Sie sind herzlich eingeladen darin zu stöbern.

21. Juni 2017 - 17:00 Uhr

Stadtarchiv Oberhausen, Eschenstraße 60, 46049 Oberhausen


„Personensuche“ - Eine Führung durch das Stadtarchiv

Wie erforsche ich die Lebensgeschichte einer Person? Michaela Schmitz und Gabriele Zell vom Stadtarchiv führen die Teilnehmenden durch die Räumlichkeiten des Stadtarchivs und geben dabei nützliche Hinweise zur Personenrecherche.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Stadtarchiv Oberhausen.

Dauer der Führung ca. 1 Stunde. Kostenfreie Teilnahme, Anmeldung nicht erforderlich.

 

Foto © Stadtarchiv Oberhausen

 

 

14. Juni 2017 - 17:00 Uhr

Gedenkhalle, Konrad-Adenauer-Allee 46, 46049 Oberhausen


Öffentliche Führung durch die Ausstellung "Stolpersteine. Es war gleich nebenan"

Dauer der Führung ca. 1 Stunde. Kostenfreie Teilnahme, Anmeldung nicht erforderlich.

8. Juni 2017 - 17:00 Uhr

Gedenkhalle, Konrad-Adenauer-Allee 46, 46049 Oberhausen


Öffentliche Führung durch die Ausstellung "Stolpersteine. Es war gleich nebenan"

Dauer der Führung ca. 1 Stunde. Kostenfreie Teilnahme, Anmeldung nicht erforderlich.

30. Mai 2017 - 17:00 Uhr

Gedenkhalle, Konrad-Adenauer-Allee 46, 46049 Oberhausen


Öffentliche Führung durch die Ausstellung "Stolpersteine. Es war gleich nebenan"

Dauer der Führung ca. 1 Stunde. Kostenfreie Teilnahme, Anmeldung nicht erforderlich.

21. Mai 2017 - 18:30 Uhr

LICHTBURG Filmpalast, Elsässer Str. 26, 46045 Oberhausen


Film "Sarahs Schlüssel"

Regie: Gilles Paquet-Brenner, Frankreich 2010, mit Kristin Scott Thomas, Mélusine Mayance, Niels Arestrup

Paris im Juli 1942. Sarah, ein zehnjähriges jüdisches Mädchen, wird mit ihren Eltern mitten in der Nacht von der französischen Polizei aus ihrer Wohnung geholt. Verzweifelt schließt sie ihren kleinen Bruder in ihrem Geheimversteck hinter der Tapetentür im Schlafzimmer ein und verspricht, ganz schnell wieder bei ihm zu sein. Den Schlüssel nimmt sie mit, nicht ahnend, welche Katastrophe ihrer Familie und fast 20.000 weiteren verschleppten Pariser Juden bevorsteht.
Siebenundsechzig Jahre später verwebt sich Sarahs Geschichte mit der von Julia Jarmond, einer amerikanischen Journalistin, die für einen Artikel die damalige Razzia und ihre furchtbaren Folgen recherchiert. Bei dieser Arbeit stößt sie auf das Schicksal einer jüdischen Familie, die aus der Wohnung vertrieben wurde, die seit Jahrzehnten der Familie ihres zukünftigen Mannes Bertrand gehört und in die sie nach ihrer Hochzeit einziehen wollte. Je mehr Wahrheit Julia ans Licht befördert, um so mehr erfährt sie über Bertrands Familie, über Frankreich und schließlich über sich selbst.

Mit einer einführenden Erläuterung von Mareike Otters, wissenschaftliche Volontärin der Gedenkhalle.

Eintritt frei
Platzreservierungen bei der Gedenkhalle sind erforderlich unter: (0208)60705310 oder info-gedenkhalle@oberhausen.de

21. Mai 2017 - 14:00 Uhr

Gedenkhalle, Konrad-Adenauer-Allee 46, 46049 Oberhausen


Öffentliche Führung durch die Ausstellung "Stolpersteine. Es war gleich nebenan"

Dauer der Führung ca. 1 Stunde. Kostenfreie Teilnahme, Anmeldung nicht erforderlich.

18. Mai 2017 - 19:00 Uhr

Gedenkhalle, Konrad-Adenauer-Allee 46, 46049 Oberhausen


Eröffnung der Ausstellung "Stolpersteine. Es war gleich nebenan."

Die Ausstellung erläutert das Gedenk-Kunstwerk "Stolpersteine" des Künstlers Gunter Demnig und seine Geschichte in Oberhausen. Sie erzählt die Lebensgeschichten von 16 Oberhausenerinnen und Oberhausenern, für die am 28. März 2017 Stolpersteine verlegt wurden. Die Steine zeigen, dass diese Menschen gleich nebenan wohnten, dass sie Nachbarn, Arbeitskollegen, Freunde oder Familienmitglieder waren. Es war auch dort nebenan, wo sie aus ihrem Alltag gerissen und ihres Lebens beraubt wurden. Von Nachbarn.

19. April 2017 - 17:00 Uhr

Gedenkhalle, Konrad-Adenauer-Allee 46, 46049 Oberhausen


Führung "Kriegsende in Oberhausen"

Nachdem bis Ende März 1945 Sterkrade und Osterfeld von den Alliierten besetzt worden waren, rückten am 11. April 1945 amerikanische Truppen von Essen aus nach Oberhausen vor, ohne noch auf Widerstand zu treffen. Der Vormarsch erfolgte über die Falkenstein- und Ebertstraße. Oberhausen war von diesem Tag an vom System des Nationalsozialismus befreit. Die Führung zeichnet die letzten Kriegsmonate und ersten Wochen nach der Befreiung nach.

Dauer der Führung ca. 1 Stunde. Kostenfreie Teilnahme, Anmeldung nicht erforderlich.

Foto: © National Archives and Records Administration, Washington D. C./USA, US Army Signal Corps, V. E. Ecklund

22. Februar 2017 - 17:00 Uhr

Gedenkhalle, Konrad-Adenauer-Allee 46, 46049 Oberhausen


Führung durch die Ausstellung "Oberhausen im Nationalsozialismus 1933 - 1945"

Offene Führung durch die Ausstellung: Was die Zerstörung demokratischer und rechtsstaatlicher Verhältnisse sowie die systematische Ausgrenzung und Behauptung der vermeintlichen Ungleichwertigkeit von Menschen zwischen 1933 und 1945 in der Realität vor Ort bedeutete.
Dauer ca. 1 Stunde. Kostenfrei und ohne Anmeldung.

27. Januar 2017 - 12:00 Uhr

Sophie-Scholl-Gymnasium, Tirpitzstraße 41, 46145 Oberhausen


27. Januar 2017 – Gedenktag für alle Opfer des Nationalsozialismus

Die Stadt Oberhausen gedenkt am 27. Januar aller Opfer des Nationalsozialismus und gemahnt, auch in der Gegenwart wachsam zu sein gegenüber Antisemitismus und Antiziganismus, gegenüber jeglicher anderen Form von Ausgrenzung und gegenüber jeder Behauptung der vermeintlichen Ungleichwertigkeit von Menschen.

Zum Hintergrund: Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau von sowjetischen Truppen befreit. Dort waren bis zur Befreiung mehr als eine Million Menschen ermordet worden, die meisten von ihnen Juden. Insgesamt ermordeten die Nationalsozialisten über sechs Millionen Juden, Sinti und Roma.

Auschwitz wurde zum Synonym für den nationalsozialistischen Massenmord, weil dort so viele Menschen wie an keinem anderen Ort im nationalsozialistischen Machtbereich getötet wurden. Auf den Befreiungstag von Auschwitz legte der damalige Bundespräsident Roman Herzog 1996 den Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus. Der Gedenktag 27. Januar will unterschiedslos an alle Opfer des Nationalsozialismus erinnern. Die Generalversammlung der Vereinten Nationen erklärte 2005 den 27. Januar zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust.

Im Rahmen der Gedenkfeier verleiht der Landesverband nordrhein-westfälischer Geschichtslehrer e.V. der Gedenkhalle Oberhausen den Freya-Stephan-Kühn-Preis 2016. Die Gedenkhalle erhält den Preis für ihre Dauerausstellung "Oberhausen im Nationalsozialismus 1933-1945". Die Preisübergabe erfolgt im Rahmen der Holocaust-Gedenkfeier am 27. Januar 2017. In Laudatio und Preisübergabe teilen sich Dr. Peter Johannes Droste, der Vorsitzende des Landesverbands nordrhein-westfälischer Geschichtslehrer und stellvertretende Bundesvorsitzende des Verbands der Geschichtslehrer Deutschlands (VGD), und Dr. Holger Schmenk, stellvertretender Schulleiter des Sophie-Scholl-Gymnasiums und erster stellvertretender Vorsitzender des Landesverbands nordrhein-westfälischer Geschichtslehrer.

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